30 October 2015

FILMRÜCKBLICK #OKTOBER

Der Oktober war dann wieder mal reichlich filmarm - Community lässt grüßen - aber durch die vielen kalten Regentage kam doch zumindest ein bisschen was zusammen ☺ Auch wieder hauptsächlich "Klassiker", die bisher an mir vorbeigegangen sind, aber jetzt durch unsere schlaue Liste Stück für Stück abgearbeitet werden - vielleicht findet ja auch der ein oder andere Klassikermuffel was, was er sehen will :D

Das geheime Leben des Walter Mitty

Ein Film, den ich allein aufgrund der Tatsache, dass ein Teil davon in Island spielt und damit wieder Zurückwollgefühle in mir auslöst, dann doch gerne noch ein drittes Mal geschaut habe. Mit Ben Stiller kann ich normalerweise auch eher weniger anfangen, aber da ist er verdammt gut. Sonst ist die Storyline von dem Film eher wie eine versuchte gerade Linie - viel Spannung gibt es nicht wirklich. Wird aber durch Witz und geniale Natur wieder wett gemacht :D
Handlung: Der chronische Tagträumer Walter Mitty arbeitet bei einer großen Zeitung und ist dort im Negativlabor dafür zuständig, dass alle benötigten Bilder dahin kommen, wo sie hin sollen. Als diese Zeitung jedoch aufgekauft wird und zu einem Onlinemagazin umgemodelt werden soll, erhält Walter von einem der wichtigsten Fotografen eine Filmrolle und als Geschenk eine Geldbörse. In einem beigelegten Brief steht, dass Negativ 25 auf jeden Fall auf das letzte Titelblatt soll, weil es das Meisterwerk des Fotografen sei. Problem: Negativ 25 ist nicht auf der Filmrolle. Und auch nirgends sonst zu finden. Und so begibt sich Walter Mitty mit Hinweisen, die auf den Bildern 23, 24 und 26 zu sehen sind, auf eine Reise, um den Fotografen und damit das Negativ zu finden und an seinen Platz zu bringen - das Titelblatt. Nebenbei verliebt er sich auch noch in eine Kollegin und Tadaaa, da ist auch die Portion Romantik, die Madame braucht :D 

Iron Man 1

Ich war ja der vollen Überzeugung, ich hätte diesen Film noch nie in meinem Leben gesehen, doch wie sich herausstellte, war er nur aus meinem Gedächtnis gelöscht worden. Leider bin ich wieder irgendwann bei 3/4 des Films eingepennt, aber bis da hat er mir dann doch recht gut gefallen :D Irgendwo tief in mir drin stehe ich wohl auf so Filme mit Superhelden und genialen technischen Erfindungen. (Allein dieses Hologrammgerät an dem der Kerl arbeitet ist so unglaublich GENIAL!)
(Sehr grobe) Handlung: Ein Mann (Stark), der eine Waffenfirma leitet, wird bei einer Waffenvorführung in der Wüste (?! Kriegsgebiet auf jeden Fall) verletzt und wacht in einer Höhle bei einem "alten" Mann wieder auf. Weil er (Stark) viele Granatsplitter abbekommen hat, hat der Mann eine Art Magnet bei ihm in die Brust gesetzt, der die Granatsplitter vom Herz fernhalten sollen und damit Stark am Leben halten sollen. Kurz nachdem Stark erwacht, stellt sich heraus, dass er hier nicht in der Höhle von einem Hobbyarzt gelandet ist, sondern von einer Terrorgruppe dort festgehalten wird, die von ihm will, dass er seine neueste Waffe für sie nachbaut - dann darf er gehen. Statt der Waffe baut er mit Hilfe des Mannes eine Art Rüstung, die fliegen und schießen kann und entkommt auf diese Art. Zuhause arbeitet er weiter daran und will aus der Waffenindustrie aussteigen.

Die Entdeckung der Unendlichkeit

Den Film habe ich "damals" (ist ja wahrscheinlich auch nur so paar Monate her) im Kino gesehen, und war hin & weg. Eigentlich stehe ich nicht auf Verfilmungen von den Leben von berühmten Menschen, aber diese hier ist wirklich gut ☺ Also hab ich sie Felix augezwungen, und obwohl er erst wirklich skeptisch war, fand er den Film dann doch wirklich gut :D
Handlung: Im Grunde wir das Leben von Stephen Hawkings nacherzählt. Es beginnt im College, mit der Diagnose seiner Krankheit und dem Kennenlernen seiner späteren Frau. Und dann geht es in paar-Jahres-Schritten einfach weiter, man erlebt wichtige Momente und ganz einfach das Leben von Stephen Hawkings mit. Soweit ich weiß, ist der Film ziemlich realitätsgetreu nachgebaut und man lernt einfach wahnsinnig viel, auch über die Theorien von Stephen Hawkings, die ja eigentlich wahnsinnig interessant sind. Der ganze Film ist wahnsinnig romantisch teilweise und stellenweise wirklich witzig :)

21 Jump Street

Auch diesen Film habe ich nicht das erste Mal gesehen, sondern schon das zweite Mal. Für mich ist das einer der wahnsinnig witzigsten Filme, die es in letzter Zeit gab und ich glaube, ich könnte ihn wieder und wieder sehen und mich trotzdem jedes Mal vor Lachen wegwerfen :D Es gibt eine Fortsetzung von dem Film, die war aber leider nicht lustig :P
Handlung: 2 Cops müssen als Undercoverermittler in eine Highschool, um die Quelle einer neuen Partydroge zu finden, die bereits ein Menschenleben gekostet hat, aber trotzdem momentan sehr beliebt ist. Also gehen die zwei eben wieder in die Schule und ermitteln. Zumindest ist das der Plan. Letztendlicht gibt es einen Haufen Chaos und Wirrwarr, die zwei sind nämlich ziemliche Vollpfosten :D

1 comment:

  1. Sehr gute Filmtipps! Werde ich in den kommenden Wochen gerne drauf zurückgreifen!
    Kann dir den Film: 'Die Kunst sich die Schuhe zu binden', wärmstens empfehlen :)

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