03 July 2016

FESTIVAL GUIDE Pt2

Letztes Jahr bevor es auf SMS ging, habe ich schon mal einen Post zum Thema Festival und Packen geschrieben, daran will ich mal eben anknüpfen. Im Packlisten schreiben bin ich wirklich Meisterin, aber leider bin ich auch Meisterin darin, viel zu viel mitzunehmen, deshalb dreht sich dieser Post rund um die Dinge, die man echt nicht braucht auf einem Festival.
- Kosmetikoverload Klar, am 1. Tag sehen alle noch super gestylt und ordentlich aus, da fragt man sich schon mal kurz ob man dann der einzige ist, der am nächsten Tag eher so nach Wochenende aussieht, aber eigentlich ist das ja auch egal, ob man da raussticht. Im Zelt hat man eh nicht den Nerv, sich mit Handspiegelchen und Kosmetiktäschchen hinzusetzen, draußen schminken ist auch irgendwie blöde und im Bad die Spiegel blockieren, nur um ein bisschen frischer auszusehen, ist irgendwie ganz schön assi. Mehr als Puder & Wimperntusche nehme ich gar nicht mehr mit - und natürlich Glitzer :P

- Mehr als 1 Paar Schuhe Schuhe brauchen einfach nur echt viel Platz und meistens ist man sowieso nur in einem Paar unterwegs. Klar sind FlipFlops oder Sandalen praktisch, aber tagsüber kann man genausogut barfuß laufen und abends ists darin zu kalt (und zu gefährlich! Man denke da mal an tanzende, betrunkene Mengen....), also reichen Sneaker eigentlich komplett aus. Bei Regen kann man immer noch Mülltüten über die Socken ziehen :P

- Wechselklamotten im Übermaß/schickes Zeug Ist erstens eh egal was du an hast und zweitens ist es komplett unmöglich, jeden Tag so dreckig zu werden, dass man seine Sachen wechseln muss. Eine Garnitur Ersatzsachen reicht komplett aus - und sind wir mal ehrlich, man zieht sich eh nicht jeden Tag um. Schicke Klamotten sind einfach komplett overdressed und man mag auch nicht wirklich die ganze Zeit damit beschäftigt sein, auf sein Kleidchen oder Töpchen Acht zu geben...

- Geschirr Mehr als eine Campingtasse, Taschenmesser, Gabel & Löffel brauche ich persönlich nicht. Essen tu ich eh aus 5-Minuten-Terrinen und Trinken aus der Flasche. Kochen kann ich in meiner Tasse und tadööö, mehr brauch ich nicht. Flaschen oder so zum Mitnehmen auf's Gelände hält man ja im 1. Moment echt für praktisch, aber wenn man merkt, dass man das gar nicht darf und man die schick in eine große Tonne werfen darf, wird's echt traurig.

Palöm, das war's dazu auch erst mal - dieser Post steht quasi erst mal stellvertretend für die Fotos vom Puls Open Air, die sind nämlich noch in einer Einwegkamera bei Müller gefangen, deren Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern kann wie mir fast freundlich mitgeteilt wurde. Halleluja.

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