Vor ein paar Wochen habe ich meine liebste Mira in Bremen besucht - endlich mal! - und damit nicht nur einen wichtigen Punkt auf meiner To-Do-Liste abgehakt, sondern auch noch ein paar schöne und glückliche Tage vor Beginn meiner Ausbildung verbracht. Ein komisches Gefühl, dass diese Freiheit nun nicht mehr da ist... Die Tage in Bremen waren so schön, ich habe mich schnell in die Stadt verliebt. Mira tut mir immer wieder gut und es ist wundervoll, sie um mich zu haben, auch wenn es nur selten ist. Das Internet hat mir bisher wenig so tolles geschenkt, da bin ich mir sicher.
Bremen kam mir die ganze Zeit ein bisschen vor wie Berlin als Dorf, anders kann ich es nicht beschreiben. Ich habe mich so über Funde auf der Straße gefreut (Notizbücher, eine Vase, eine Leinwand,...), mich macht das glücklich, solche kleinen Dinge. Hier schmeißt man seine Sachen einfach weg, aber dort stellt man sie auf die Straße, wo andere Menschen sich noch daran erfreuen kann. So schön! Vielleicht versuche ich das hier auch mal :)









Bremen kam mir die ganze Zeit ein bisschen vor wie Berlin als Dorf, anders kann ich es nicht beschreiben. Ich habe mich so über Funde auf der Straße gefreut (Notizbücher, eine Vase, eine Leinwand,...), mich macht das glücklich, solche kleinen Dinge. Hier schmeißt man seine Sachen einfach weg, aber dort stellt man sie auf die Straße, wo andere Menschen sich noch daran erfreuen kann. So schön! Vielleicht versuche ich das hier auch mal :)









Letztes Jahr bevor es auf SMS ging, habe ich schon mal einen Post zum Thema Festival und Packen geschrieben, daran will ich mal eben anknüpfen. Im Packlisten schreiben bin ich wirklich Meisterin, aber leider bin ich auch Meisterin darin, viel zu viel mitzunehmen, deshalb dreht sich dieser Post rund um die Dinge, die man echt nicht braucht auf einem Festival.
- Kosmetikoverload Klar, am 1. Tag sehen alle noch super gestylt und ordentlich aus, da fragt man sich schon mal kurz ob man dann der einzige ist, der am nächsten Tag eher so nach Wochenende aussieht, aber eigentlich ist das ja auch egal, ob man da raussticht. Im Zelt hat man eh nicht den Nerv, sich mit Handspiegelchen und Kosmetiktäschchen hinzusetzen, draußen schminken ist auch irgendwie blöde und im Bad die Spiegel blockieren, nur um ein bisschen frischer auszusehen, ist irgendwie ganz schön assi. Mehr als Puder & Wimperntusche nehme ich gar nicht mehr mit - und natürlich Glitzer :P
- Mehr als 1 Paar Schuhe Schuhe brauchen einfach nur echt viel Platz und meistens ist man sowieso nur in einem Paar unterwegs. Klar sind FlipFlops oder Sandalen praktisch, aber tagsüber kann man genausogut barfuß laufen und abends ists darin zu kalt (und zu gefährlich! Man denke da mal an tanzende, betrunkene Mengen....), also reichen Sneaker eigentlich komplett aus. Bei Regen kann man immer noch Mülltüten über die Socken ziehen :P
- Wechselklamotten im Übermaß/schickes Zeug Ist erstens eh egal was du an hast und zweitens ist es komplett unmöglich, jeden Tag so dreckig zu werden, dass man seine Sachen wechseln muss. Eine Garnitur Ersatzsachen reicht komplett aus - und sind wir mal ehrlich, man zieht sich eh nicht jeden Tag um. Schicke Klamotten sind einfach komplett overdressed und man mag auch nicht wirklich die ganze Zeit damit beschäftigt sein, auf sein Kleidchen oder Töpchen Acht zu geben...
- Geschirr Mehr als eine Campingtasse, Taschenmesser, Gabel & Löffel brauche ich persönlich nicht. Essen tu ich eh aus 5-Minuten-Terrinen und Trinken aus der Flasche. Kochen kann ich in meiner Tasse und tadööö, mehr brauch ich nicht. Flaschen oder so zum Mitnehmen auf's Gelände hält man ja im 1. Moment echt für praktisch, aber wenn man merkt, dass man das gar nicht darf und man die schick in eine große Tonne werfen darf, wird's echt traurig.
Palöm, das war's dazu auch erst mal - dieser Post steht quasi erst mal stellvertretend für die Fotos vom Puls Open Air, die sind nämlich noch in einer Einwegkamera bei Müller gefangen, deren Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern kann wie mir fast freundlich mitgeteilt wurde. Halleluja.
- Kosmetikoverload Klar, am 1. Tag sehen alle noch super gestylt und ordentlich aus, da fragt man sich schon mal kurz ob man dann der einzige ist, der am nächsten Tag eher so nach Wochenende aussieht, aber eigentlich ist das ja auch egal, ob man da raussticht. Im Zelt hat man eh nicht den Nerv, sich mit Handspiegelchen und Kosmetiktäschchen hinzusetzen, draußen schminken ist auch irgendwie blöde und im Bad die Spiegel blockieren, nur um ein bisschen frischer auszusehen, ist irgendwie ganz schön assi. Mehr als Puder & Wimperntusche nehme ich gar nicht mehr mit - und natürlich Glitzer :P
- Mehr als 1 Paar Schuhe Schuhe brauchen einfach nur echt viel Platz und meistens ist man sowieso nur in einem Paar unterwegs. Klar sind FlipFlops oder Sandalen praktisch, aber tagsüber kann man genausogut barfuß laufen und abends ists darin zu kalt (und zu gefährlich! Man denke da mal an tanzende, betrunkene Mengen....), also reichen Sneaker eigentlich komplett aus. Bei Regen kann man immer noch Mülltüten über die Socken ziehen :P
- Wechselklamotten im Übermaß/schickes Zeug Ist erstens eh egal was du an hast und zweitens ist es komplett unmöglich, jeden Tag so dreckig zu werden, dass man seine Sachen wechseln muss. Eine Garnitur Ersatzsachen reicht komplett aus - und sind wir mal ehrlich, man zieht sich eh nicht jeden Tag um. Schicke Klamotten sind einfach komplett overdressed und man mag auch nicht wirklich die ganze Zeit damit beschäftigt sein, auf sein Kleidchen oder Töpchen Acht zu geben...
- Geschirr Mehr als eine Campingtasse, Taschenmesser, Gabel & Löffel brauche ich persönlich nicht. Essen tu ich eh aus 5-Minuten-Terrinen und Trinken aus der Flasche. Kochen kann ich in meiner Tasse und tadööö, mehr brauch ich nicht. Flaschen oder so zum Mitnehmen auf's Gelände hält man ja im 1. Moment echt für praktisch, aber wenn man merkt, dass man das gar nicht darf und man die schick in eine große Tonne werfen darf, wird's echt traurig.
Palöm, das war's dazu auch erst mal - dieser Post steht quasi erst mal stellvertretend für die Fotos vom Puls Open Air, die sind nämlich noch in einer Einwegkamera bei Müller gefangen, deren Entwicklung bis zu 3 Wochen dauern kann wie mir fast freundlich mitgeteilt wurde. Halleluja.
Die wirklichen Erlebnisse kommen manchmal ganz unverhofft. Einfach so, plötzlich ist es da. Ein wunderschöner Ort. Die richtige Person dabei. Strahlende Sonne. Ein Auto, auf das ich mich setzen darf. Es sind diese kleinen Dinge, die mich wahnsinnig glücklich machen und die mir meine Erlebnisse geben.
Abenteuer müssen nichts Großes sein, nichts, das mit Überwindung und Gefahr zu tun hat. Sie können einfach nur schöne Momente und Stunden sein, die einen das Leben wirklich fühlen lassen und einen mit Erinnerungen, die einem das Lächeln ins Gesicht zaubern, zurücklassen. Man kann keinen Moment im Leben wiederholen, aber man kann sich an die schönen Momente bestens erinnern. Und ich hoffe, ich kann mich lange und für immer an diesen Nachmittag im Oktober erinnern, als wir einfach los gefahren sind und an diesem Zauberort gelandet sind. An diesen Nachmittag, an dem ich einfach frei war und alles gut war. Als jemand da war, der wie ich diese kleinen Dinge zu schätzen weiß. Und für mich diesen Moment auch eingefangen hat.












