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10 November 2018

Vom bleiben wollen

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Alle wollen immer nur weg.
Umziehen, in die große weite Welt hinaus, das Leben Zuhause zurücklassen.
Das wollte ich auch lange.
Aber mittlerweile bin ich gerne hier. Es fühlt sich gut an, wenn ich weg war & auf dem Heimweg wieder die Weinberge auftauchen.
Ich bin auch gerne unterwegs. Ich liebe es, zu reisen & die Welt zu sehen & ich kann mir gut vorstellen, auch mal länger weg zu sein.
Aber ich bin eben gern hier. Hier fühle ich mich Zuhause, wohl & geborgen.
Eigentlich fühle ich mich aber fast überall wohl.



Trotzdem: Im Moment muss ich nicht nach Berlin, Leipzig, Hamburg oder sonstwohin.
Und das können ganz wenige Leute nachvollziehen.
Ja, hier ist es klein und ländlich. Aber es ist nicht weit in die nächste größere Stadt und wenn mich das Stadtweh packt, dann fahre ich eben mal ein paar Tage weg. Bisschen doof ist, dass mittlerweile fast alle Freunde weggezogen sind. Aber hier ist trotzdem noch meine Familie, mein Freund & mein Leben.
Ich liebe es hier. Und ich finde, es muss auch mal okay sein, wenn man da bleibt, wo man her kommt. Ich verpasse nichts, wenn ich nicht in der Großstadt lebe. Klar, das hat Vorteile. Aber mich nervt es schon, wenn der Mieter unter mir Klavier spielt, wie soll ich da mit 20 anderen Mietern in einem Haus wohnen?



Mich schauen immer alle entgeistert an, wenn ich sage, dass ich nicht vorhabe, in nächster Zeit in eine Großstadt zu ziehen. Dass ich nicht für mein Studium weg von hier will.
Aber was ist daran verkehrt? Für den Moment bin ich hier angekommen, ich muss gerade nichts suchen und ich habe nicht das Gefühl, was zu verpassen. Es würde mir nichts bringen, wenn ich auf Teufel komm raus hier weg gehe und letztendlich nur genervt bin und mit mir selber kämpfe. Hier ist es gut, hier bin ich gern.
Und vielleicht mache ich es mir damit leicht, aber ganz ehrlich: Muss man es sich immer schwer machen?

24 October 2018

> 7. Holzzahnbürste | Zero Waste

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Noch so eine Sache, die denkbar easy war.
Als meine Plastikzahnbürste durch war, habe ich bei OriginalUnverpackt mit diversen anderen Dingen eine Bambuszahnbürste bestellt. Das ist nach wie vor meine Liebste gewesen, ich hatte aber seitdem aus diversen Gründen auch noch andere Marken, vor allem aber, weil es sich nicht lohnt, nur wegen einer Zahnbürste zu bestellen & ich es hasse, Vorräte anzusammeln.

Also hatte ich zwischenzeitlich noch eine HumbleBrush - und war froh, als ich sie in die Tonne werfen konnte. Mir waren die Borsten viel zu hart & irgendwie finde ich es auch nicht sympathisch, dass es die im dm gibt. (Was aber natürlich auch wieder Vorteile hat, weil so auch andere Leute darauf aufmerksam gemacht werden, die sonst vielleicht nicht so viel mit der Plastikvermeidung am Hut haben.)

Und nutze momentan eine von BambuDent, die habe ich auf einer Ökomesse in Würzburg mal gekauft & damit bin ich bisher auch recht zufrieden - nur eben nicht so glücklich, wie mit der von OriginalUnverpackt, bei der ich ein wahnsinnig sauberes Gefühl auf den Zähnen hatte.
Gekauft habe ich die, weil ich die eben vor Ort kaufen konnte, was auch kein unwichtiger Aspekt ist.
(Das ist auch die, die auf den Bildern dieses Beitrags zu sehen ist - was man nicht sieht: Nach 2,5 Monaten Nutzung ist die eine Seite der Borsten schon total abgeknickt, obwohl ich nicht wahnsinnig energisch putze)

In der Trendbox von Trendraider, von der ich ein Abo habe, war vor einer Weile mal eine BambooDent (Ja, ich weiß, der Name ist der vorherigen verdammt ähnlich.) drin, die ich als nächstes verwenden werde. Und danach will ich unbedingt im Unverpacktladen in Würzburg mir eine von Hydrophil holen, davon habe ich bisher auch nur Gutes gehört & die kann ich auch vor Ort kaufen :)

Nun ist das mit den Bambusbürsten ja ein bisschen umstritten. Vor allem für die Borsten gibt es noch nicht die perfekte Lösung, aber ich bin da guter Dinge, dass sich da im Laufe der Zeit noch einiges tut. Hierzu hab ich aber noch einen interessanten & ausführlichen Blogbeitrag von Shia auf Wastelandrebel gefunden: Die Wahrheit über kompostierbare Bambuszahnbürsten.

Ich lese auch in einer Plastikfrei-Facebookgruppe oft, dass manch einer das Gefühl oder den Geschmack im Mund nicht mag & sich der Griff durch Zahnpasta verfärbt.
Da ich selbstgemachte Zahnpasta nutze, die nicht weiß ist, sondern eh braun oder gelb haben sich bei mir bisher die Griffe nicht verfärbt. Und da in der selbstgemachten Zahnpasta auch Kokosöl enthalten ist, wurden die Griffe auch immer optimal geölt. 2 in 1 Wirkung quasi.
Mit Gefühl oder Geschmack hatte ich bisher nicht wirklich Probleme. Einzig die HumbleBrush hat in den Mundwinkeln anfangs gescheuert, was ich jetzt nicht optimal fand, aber das hat sich nach einer Woche auch "eingeputzt".

Für mich sind die Bambusbürsten trotz allem die eindeutig bessere Lösung zur konventionellen Plastikzahnbürste & diese Änderung kann wirklich mit einem Griff erfolgen.

15 October 2018

Weil Lächeln auch nachhaltig ist • Video

2 comments:
Ich hatte es ja unter dem letzten Post schon angesprochen, dass ich zu diesem & vielleicht auch anderen Themen gern einfach mal ein Video machen möchte. Und das hab ich jetzt mal gemacht.

Irgendwie hat es nach einer Weile sogar Spaß gemacht, da vor mich hin zu plappern, vielleicht (ganz vielleicht) mache ich das wirklich öfter, wenn das wer will :D

11 October 2018

> 9. keine ToGo-Becher | Zero Waste

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Das ist wohl mit einer der leichtesten & mittlerweile am häufigsten erledigte Zero-Waste-Punkt. (Trotzdem sehe ich immer noch so oft Leute mit ihren Pappbechern rum rennen und werde jedes Mal ein klein wenig wütend. Grade weil es so leicht ist, darauf zu verzichten. Und grade weil es so ein bekanntes Problem ist, diese Becher, die in keinen Müll so richtig gehören und die sich nicht ordentlich recyceln lassen.)

Manche Leute verstehen nicht, warum man unterwegs einen Kaffee (oder in meinem Fall Tee) trinken muss. Warum man sich nicht in Ruhe hinsetzt und das Getränk genießt. Sich bewusst Zeit dafür nimmt.
Ich liebe Cafés.
Aber ich schaffe es auch manchmal frühs nicht, meinen Tee daheim zu trinken und nehme ihn dann eben lieber mit ins Auto. Und manchmal möchte ich auch auf einer Zugfahrt noch einen Tee trinken.

Mit der Zeit haben sich da mal wieder einige Becher angesammelt, obwohl man wahrscheinlich nur 2 braucht. (Einen für Tee & einen Kaffee. Zumindest bei den Bambusbechern, weil sich da der Kaffeegeschmack bisschen einhängt, finde ich.) Aber wie das eben manchmal so ist mit den schönen Dingen.


Mein Liebling ist der ecoffecup, den ich vor einer Weile schon von einer Freundin geschenkt bekommen habe & der seitdem echt immer mit dabei ist. Wir sind ein Herz und eine Seele, auch wenn's mich ein bisschen nervt, dass der so gar nicht dicht ist am Deckel und ich mir somit regelmäßig Heißgetränke in den Schritt schütte. Außerdem verfärbt der sich innen ein wenig, aber das ist nicht schlimm für mich.


Vor noch viel längerer Zeit (das sind jetzt bestimmt schon 5 Jahre) habe ich bei einer Aktion einen doppelwandigen Porzellanbecher von ... geschenkt bekommen. Damals war das total neu, daher wohl auch noch Porzellan. Muss man halt ein bisschen mehr drauf aufpassen, aber ich finde, das geht schon. Wie oft schmeißt man denn einen Becher runter? Richtig, nie.
Und die Doppelwand hält richtig schön die Wärme darin. Man kann da auch extra noch heißes Wasser einfüllen (oder kaltes, je nachdem), um die Temperatur noch besser zu halten. So schlaue Dinge mag ich ja gern.


Irgendwann zwischendurch (und während meiner dezenten Kaffeesucht) habe ich von einer anderen Freundin noch einen Porzellanbecher geschenkt bekommen, der zwar nicht doppel- dafür aber dickwandig ist. Den Spruch darauf finde ich mittlerweile ziemlich bekloppt, aber Becher ist Becher. Und eigentlich hat dieser auch so einen Deckel, den finde ich aber nicht mehr. Ich vermute ganz stark, dass der bei meinen Eltern liegt.
Was ich vor allem an den Porzellanbechern gern mag, ist, dass ich die auch daheim benutze weil ich die (im Gegensatz zum Bambusbecher) auch in die Mikrowelle stellen kann, um den Tee wieder warm zu kriegen.

Die 3 Becher sind natürlich alle nicht dicht, find ich auch nicht so cool. Momentan steht auf meiner Wunschliste noch so ein Klean Kanteen-Becher mit Kaffeebecheraufsatz, die sind nämlich angeblich dicht & das würde mir einige Schrecken am Morgen im Auto ersparen. Sollte ich das gute Teil jemals haben, ergänze ich das hier noch :)


Für Camping habe ich so einen 08-15- Emaillebecher, weil man die auf den Campingkocher stellen kann und darin direkt Wasser kochen kann, was mit den anderen Bechern nicht geht. Außerdem erspart dieses Ding mir so machen Topf, was ich auch praktisch finde & es lässt sich super leicht ausspülen.
Ich habe nämlich tatsächlich schon von Leuten gehört, dass sie Wegwerfbecher mit auf Festivals und so nehmen, weil sie da keine Möglichkeit haben, gründlich zu spülen.

Was außerdem noch ultimativ cool ist am eigenen Becher: Man bekommt meistens etwa 0,20€ Rabatt auf ToGo-Getränke, was ich eine gute Sache finde, weil das den Willen der Leute, so einen Becher zu nutzen, noch mal um einiges unterstützt.

07 October 2018

Weil Lächeln auch nachhaltig ist

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CALI
Ich lächle fremde Menschen auf der Straße an. Und in der Bahn. Und neben mir an der Ampel im Auto.
Ich sage Bitte & Danke und wünsche fremden Menschen einen schönen Tag.
Für mich sind Kassierer/innen, Bedienungen oder Verkäufer/innen nicht einfach nur "Dienstleistende", sondern ganz normale Leute.

Und ich würde mal behaupten, 80% der Personen in meinem Umfeld halten es genauso.
Aber wenn ich unterwegs bin, sehe ich eigentlich nur Leute ihre schlechte Laune und ihren Frust bei anderen, fremden Leuten abladen. Und das so weiterzugeben, obwohl der andere gar nichts dazu kann.
Manchmal, wenn ich jemanden anlächle oder einfach nur nett bin, schaut mich derjenige verwirrt an & ignoriert das dann einfach. Anscheinend ist das für viele gar nicht normal, dass man mal nett zu einander ist.
Oder Rücksichtsvoll. Dass man jemandem einfach mal Vorfahrt gewährt, obwohl man eigentlich selber dran wäre. Den Rucksack im Zug nicht auf den leeren Platz neben sich stellt, sondern einfach zwischen die Beine nimmt. Nicht genervt sein, weil der Schaffner die Fahrkarte sehen will, sondern sie schon bereit halten & nett sein.

Aber was bringt es mir, meinen Frust an anderen auszulassen? Ich freue mich immer so sehr, wenn jemand zurück lächelt, oder wenn ich jemanden sehe, der etwas Nettes für jemand anderen macht. Solche Momente bleiben mir eine ganze Weile im Gedächtnis und machen mich auch nach 2 Wochen noch froh. Wohingegen es mich ziemlich nervt und ärgert, wenn jemand blöd zu mir ist, obwohl ich nichts gemacht habe. Diesen Ärger trage ich dann auch mit mir rum, auch wenn das super doof ist. Und ja, ich kann schon verstehen, dass man als Kassierer/in irgendwann genervt ist, wenn man den Frust der Kunden abbekommt & das dann ein Stück weit weiter gibt. Aber wären alle Kunden einfach die 2 Minuten, die man an der Kasse steht, ein bisschen freundlich, wäre das Problem zumindest ein wenig gelöst.

Und ich glaube, ich bin nicht die einzige, die ein fremdes Lächeln länger mit sich herum trägt. Deshalb glaube ich auch, dass ein kleines Lächeln, ein kurzer netter Blickkontakt oder ein vertrautes Zwinkern unter Fremden eben auch nachhaltig ist.

• Ich tue mir total schwer, zu diesem Thema (und auch zu einigen anderen, die ich vorbereite) meine Texte verständlich, aber nicht zu lang zu machen. Deshalb habe ich mir überlegt, für solche gedankenintensiveren Themen auch einfach mal ein Video zu machen, in dem ich mir das von der Seele rede. Gut? •

03 October 2018

Antwerpen • Durch die Welt

3 comments:

Oh, du wunderbares Antwerpen!
Ich glaube, weder Mira noch ich hatten uns von der Stadt so wahnsinnig viel erwartet. Aber es ist so wunderbar dort! Jede noch so kleine Straße, in die man einen Blick wirft, sieht wunderbar aus. Jedes Café ist mit so viel Liebe gestaltet. Sogar der Bahnhof ist wunderschön.
Ach was, alles ist wunderschön!
Ich hatte zum Glück eine Liste gemacht, an Dingen, die wir unbedingt angucken oder besuchen müssen, sonst wären wir wahrscheinlich elendig verloren gegangen. Wir waren am Abend immer fix und fertig von so vielen schönen Eindrücken. (Vielleicht auch von so wahnsinnig viel Kaffee.)
Damit das hier nicht ausartet, mache ich eine kleine Zusammenfassung in chronologischer Reihenfolge.  Sonst eskaliert das unter Umständen.

Wir sind Montag Nachmittag in Antwerpen angekommen, in unserem airbnb eingecheckt & haben uns dann auf den Weg zum MAS gemacht. Ich hab ja einen kleinen Knall, was Gebäude angeht. Und seht euch das an! Nicht nur das Museum (links), sondern auch dieses etwas verwunschene Haus (Mitte) & die weiße Kuppel sehen einfach geil aus.
Wir haben einen kleinen Spaziergang um das Museum gemacht und sind dann noch kurz am Wasser entlang gelaufen (rechts). Und alles war so schön.


Abendessen waren wir dann super pinteresty. Das "Rice'n'Roll" war einer der Orte, bei denen es super unwirklich war, da auf einmal selber zu sein. Hier war auch einfach nichts los, was ich tatsächlich so nicht erwartet hatte. Das Essen war extrem lecker (und 10€ für 2 Sommerrollen + Beilage finde ich total in Ordnung.) und wir haben uns hier wahnsinnig wohl gefühlt!

Dienstag

Frühstück im "Café Lucien" - das Café war praktischerweise direkt gegenüber von unserem airbnb, was uns sehr gelegen kam. Ich weiß nicht, ob das Café so schön sein soll, wie es ist. Es war auf jeden Fall kaum besucht (und eher von älteren Damen & Herren) aber so wunderschön!


Secondhandshoppen im "Melting Pot Kilo". Ich liebe Secondhandläden & noch mehr liebe ich Secondhandläden, in denen nach Kilopreis verkauft wird. Das hier ist wahrscheinlich der meistgehypete Secondhandladen in Antwerpen, aber es war auch hier eher nichts los. Es gibt super viele richtig schöne Jacken & Pullis, aber primär für Herren. Die Damensachen fanden wir alle eher weniger schön, aber das ist in Secondhandläden irgendwie meistens der Fall.
Für 4€ hab ich den schicksten Oldschoolpulli meines Schranks gefunden & somit hat der Tag ganz hervorragend angefangen.

Antwerpen hat sogar einen Unverpacktladen <3 Auch, wenn wir beide nichts gebraucht haben, waren wir trotzdem mal da & haben uns "Robuust" angeschaut. Unverpacktläden sind einfach immer so wunderschön. Eine richtige kleine Sehenswürdigkeit.
Die Pommes sind von einem der beiden super gehypeten Pommesläden in Antwerpen, und waren nicht so lecker, dass es 5€ rechtfertigen würde. Da hab ich den Hype jetzt echt nicht so verstanden.


Beim Stromern durch die vielen kleinen Gässchen haben wir auch "Stad Leest" entdeckt, den wohl allerschönsten Buchladen ever. Drinnen durfte man nicht fotografieren, aber hallo, da ist Miffy im Schaufenster. Das sagt doch wohl schon alles. Drin gibt es alles, was das Herz begehrt und vor allem auch viele englische Bücher, was ich an Buchläden ja immer sehr sehr schätze.

Und noch ganz viel Schönes. Hier sehen sogar die Fassaden von Pommesbuden schön aus und Schriftzüge von Bierläden. Ich habe in so viele Caféschaufenster rein fotografiert, weil alles so zauberhaft war. Viele Cafés und Läden allgemein hatten zu der Zeit irgendwie zu, entweder war da Sommerflaute (Okay, wir waren Anfang September da) oder Dienstag ist dort das, was bei uns Sonntag ist :D
Nachmittags haben wir uns auf den langen Weg ans andere Ende der Stadt gemacht, und zwar zur "Bar Noord". Dort war es wie in einer ganz anderen Stadt. Eine riesige Grünfläche, auf der ganz viele Leute einfach gechillt haben, und direkt nebenan die wunderschöne Bar Noord. Wir haben da zwar nichts gegessen, aber uns mal umgeschaut (linkes Bild) und über all das Schöne gefreut.
Wenn man an der Bar Noord ein Stück weiter geht, kommt man zu einem relativ großen Graffitiareal unter einer Brücke. Das war zwar nicht alles so mein Ding, aber einige Pieces waren echt ganz schön :)
Zu guter Letzt: Hier sind sogar die Hochhäuser schön. Ganz ehrlich, wie kann das sein? Diese Stadt macht mich fertig. Diese fancy Brücke ist in der Nähe vom MAS und ich fand die schon von außen so cool, aber das Muster, das die Löcher werfen ist einfach noch cooler. Das wäre ja DIE Location schlechthin :D
Bei "Koffieklap" mussten wir dann ganz dringend (nach laaanger Suche) um einen Kuchen für mich einkehren. Hier gab es ganz selbstverständlich und kostenlos einen großen Krug Leitungswasser dazu, was einfach so lieb war!

Und so ging unsere Zeit in Antwerpen auch vorbei. Mittwoch waren wir nur noch fix zum Mittagessen bei "Super Natural", wo es extrem lecker asiatisch gab & dann ging es weiter nach Rotterdam :)